Zu den Traumstraßen der Welt



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Namibia

Faszinierende Tierwelt

Fantastische Landschaften - Relikte der Kaiserzeit


Das ehemalige Deutsch-Südwest begeistert mit überwältigenden Landschaften, den großartigen Dünen der Namib Wüste, der fantastischen Tierwelt des Etosha Nationalparks und der Idylle ehemals deutscher Städte. Namibia birgt auch die Geschichte der deutschen Kolonialpolitik. An vielen Orten trifft man noch auf die Relikte der „Kaiserzeit“. Nicht wenige Namibier sprechen auch heute noch Deutsch.

Wir erhalten auch einen Einblick in die Kultur der Schwarzen Bevölkerung und die Lebensbedingungen der deutschen Einwanderer. Unsere Reise beginnt in der Hauptstadt Windhoek. Hier übernehmen wir unsere Wohnmobile und fahren nach Norden zum Etosha Nationalpark. Nach drei Tagen Pirschfahrt bietet sich die Gelegenheit ein Dorf der Himba zu besuchen.

Bei Usakos lernen wir das Leben der Buschmänner kennen, die noch heute im Einklang mit der Natur leben. Wir kommen an den Atlantik nach Swakopmund, einem Badeort urdeutscher Prägung. In Walvis Bay erreichen wir das Ende des Trans Kalahari Highways. Von hier fahren wir ins Herz der Namib Wüste mit ihren großartigen Sanddünen. In Lüderitz erwartet uns wieder eine kühle Meeresbrise.

Bei Keetmanshoop erleben wir den Sonnenuntergang im skurrilen Köcherbaumwald. Von hier aus geht es zurück nach Windhoek, wo sich der Kreis der Namibia-Rundreise schließt.

seit 2002 - 34x durchgeführt

Reisetermin

Donnerstag, 27. Januar 2022
Flug Deutschland - Namibia

3.800km Namibia-Rundreise

Samstag, 19. Februar 2022
Ankunft in Deutschland

Reisepreis
bei 2 Personen im Reisemobil

pro Person3.370,- €

Reiseleistungen

  • Deutscher Reiseleiter, der die Gruppe mit seinem Fahrzeug begleitet

  • Roadbook mit detaillierter Tagesetappenbeschreibung & GPS-Daten

  • 1 Hotelübernachtungen in Windhoek

  • 21 Tage Wohnmobil, voll ausgestattet
    inkl. Basis-Vers. und unbegrenzte Freikilometer

  • 21 Camping Übernachtungen inkl. Strom (sofern vorhanden)

  • Stadtführung Windhoek

  • Besuch in einem Himba Dorf

  • Morgensafari im offenen Geländewagen, Etosha Nationalpark

  • Living Desert Tour bei Swakopmund, mit wüstentauglichen Fahrzeugen

  • 6 Essen (Frühstück, BBQ oder Restaurant)

  • Straßenkarte Namibia

Straßen in Namibia

In Namibia fahren wir streckenweise auf ungeteerten Straßen. Diese können in der Regel von normalen Pkw problemlos befahren werden. Auf unbefestigten Fernstraßen liegt das Tempolimit häufig bei 100km/h, wobei man als „ungeübter“ Europäer jedoch keinesfalls so schnell fahren sollte. Zudem ist das Fahren auf Schotterstraßen mit hoher Konzentration und einer gewissen Staubentwicklung verbunden, wobei der Staub auch ins Fahrzeuginnere gelangen kann.
Dabei werden auch die Wohnmobile stark beansprucht, sodass Fahrzeug- und Reifenpannen zu erwarten sind. Unfälle hatten wir bei Fahrten auf Schotter noch nicht.

1. Tag Flug
Am Abend fliegen Sie von Frankfurt nonstop nach Windhoek.

2. Tag Windhoek
Ankunft am Morgen in Windhoek. Die Hauptstadt Namibias präsentiert sich uns mit vertrauten altdeutschen Straßennamen, deutschen Restaurants, Cafés und Geschäften Im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika, trifft man überall im Land auf die Relikte deutscher Kolonialpolitik. Selbst heute noch sprechen viele Namibier Deutsch.

3. Tag Windhoek – Waterberg
Nach Übernahme der Wohnmobile fahren wir auf der gut ausgebauten B1 zum Waterberg, dem Schauplatz der größten Schlacht zwischen der deutschen „Schutztruppe“ und den Herero. Neben dem Campingplatz befindet sich ein deutscher Soldatenfriedhof. Auch landschaftlich ist die Gegend sehr reizvoll.

4. Tag Waterberg – Tsumeb
Auf dem Weg nach Tsumeb können Sie den Hoba Meteoriten besuchen. Die ehemals deutsche Minenstadt hat sich noch einiges aus der Kaiserzeit bewahrt.

5. Tag Tsumeb – Etosha National Park
Unser Tagesziel ist das Namutoni Camp im Etosha Nationalpark. Sie gehen mit Ihrem Camper auf Pirschfahrt zu zahlreichen Wasserstellen an denen die Tiere zum Trinken kommen. Wir haben hier zwei Tage Zeit den Osten des Etosha Parks zu erkunden.

Der Etosha National Park gehört zu den tierreichsten Parks Südafrikas. Die am Abend ausgeleuchteten Wasserstellen der Camps ermöglichen ausgezeichnete Tierbeobachtungen. Die Swimmingpools in den Camps sorgen für Erfrischung.

6. Tag Etosha National Park
Morgensafari mit Geländewagen. Danach geht es mit dem eigenen Fahrzeug auf Pirschfahrt. Zahlreiche Wasserlöcher liegen auf der Strecke zum nächsten Camp. Es eröffnet sich ein weiter Blick in die Etosha Pfanne. Die zweite Nacht stehen wir im Halali Camp, mit der wohl stimmungsvollsten Wasserstelle im Etosha Park.

7. Tag Etosha National Park
Es geht noch mal auf Pirschfahrt bis zum Okaukuejo Camp, wo wir unsere letzte Nacht im Etosha National Park verbringen. Das größte Camp im Etosha Park verfügt über ein attraktives Wasserloch wo in der Regel viele Tiere zu sehen sind.

8. Tag Etosha National Park – Kamanjab
Nach drei beeindruckenden Tagen verlassen Sie den Etosha Park. Bei Kamanjab übernachten bei einer Cheetah Farm wo wir diese anmutigen Raubkatzen hautnah erleben können.

9. Tag Kamanjab – Omaruru
Am Morgen besuchen wir ein Dorf der Himba. Dieser Nomadenstamm hat sich seine Tradition und Lebensweise bis in die Neuzeit bewahrt. In Omaruru stoßen wir wieder auf zahlreiche Relikte der Kaiserzeit.

10. Tag Omaruru – Spitzkoppe
Wir kommen ins Land der San (Bushmänner) und an die berühmte Spitzkoppe. Hier stehen wir in einer atemberaubenden Steinlandschaft. Unvergesslich der erlebte Sonnenuntergang der die Felsen in flammenden Rot erstrahlen lässt.

11. Tag Spitzkoppe – Swakopmund
In Swakopmund erwartet uns eine kühle Meeresbrise. Ein Badeort urdeutscher Prägung. Die vertrauten Straßennamen, Geschäfte, Restaurants und Cafés erwecken heimatliche Gefühle in uns. Am Abend bietet sich ein Restaurantbesuch an.

12. Tag Swakopmund
Das Baden im Meer ist nur für Abgehärtete möglich, denn das Wasser ist erstaunlich kalt. Auf einer Living Desert Tour (mit wüstentauglichen Fahrzeugen) können Sie sich überzeugen: die Wüste lebt!

13. Tag Swakopmund
Genießen Sie das angenehme Meeresklima und einfach nur die Seele baumeln lassen. Bei Kaffee & Kuchen im Café Anton und / oder einem zünftigen Bier im Brauhaus.

14. Tag Swakopmund – Solitaire
In Walvis Bay erreichen wir das Ende des Trans Kalahari Highway. Der Ort begeistert mit seinen immensen Flamingo- und Pelikankolonien. Von der kühlen Atlantikküste fahren wir in die Namibwüste, die dem Land seinen Namen gab. Die Straße führt auf spektakulärer Route durch den Kuisib Canyon und dem Gaub Pass bis zum Restcamp Solitaire, mit seinen stimmungsvollen Sonnenuntergängen.

15. Tag Solitaire – Sesriem
Von Solitaire geht’s zum Sesriem Canyon am Namib Naukluft Park. Bei der Fahrt ins Sossusvlei erwarten Sie (in flammenden Rot) die höchsten Sanddünen der Welt. Sie haben die Möglichkeit zu einem Rundflug über die faszinierende Dünenlandschaft.

16. Tag Sesriem – Duwisib
Am frühen Morgen fährt man ins Sossusvlei um den Sonnenaufgang an der Düne 45 zu erleben. Auch ohne Dünen-Aufstieg ein großartiges Erlebnis. Tagesziel ist das skurrile Schloss Duwisib wo wir am Abend bei einem Braai zusammensitzen.

17. Tag Duwisib – Aus
Mit einem Zwischenstop in Helmeringhausen wo es den besten Apfelkuchen Namibias gibt, führt uns der „Pad“ nach Aus. Hier können wir mit etwas Glück die berühmten Wildpferde sehen, Nachkommen der deutschen Kavalleriepferde.

18. Tag Aus – Lüderitz
Entlang der Namibwüste mit ihren endlosen Sanddünen, kommen wir nach Lüderitz, an den Gestaden des kühlen Atlantik. Beeindruckend die Geisterstadt Kolmanskop im Diamanten- Sperrgebiet. Die Gebäude aus deutscher Kolonialzeit werden nach und nach vom Wüstensand zurückerobert.

19. Tag Lüderitz
Hier scheint die (Kolonial)Zeit stehen geblieben zu sein. Im Ort sind noch einige Gebäude deutschen Ursprungs erhalten geblieben. Es lohnt ein Abstecher zum Diaz Point mit seiner Robbenkolonie und einer Flamingo Lagune. Abendlicher Restaurantbesuch mit köstlichen Meeresgerichten zu erschwinglich Preisen.

20. Tag Lüderitz – Fish River Canyon
Im skurrilen Canyon Roadhouse speist man zwischen Oldtimern.

21. Tag Fish River Canyon – Keetmanshoop
Es geht zum Sonnenaufgang an den Fish River Canyon. Beim Blick in den zweitgrößten Canyon der Welt stockt der Atem. Tagesziel ist Keetmanshoop. Hier stehen wir auf einer Farm umgeben von einzigartigen Köcherbäumen, deren charakteristische Silhouette sich im Abendrot vom Horizont abzeichnet.

22. Tag Keetmanshoop – Windhoek
Auf der B1 geht es zügig nach Windhoek. Abschiedsabend im Biergarten.

23. Tag Windhoek – Frankfurt
Der Flug geht erst am Abend, sodass wir es gemütlich angehen lassen können; in Ruhe Kofferpacken und die Wohnmobile am Nachmittag zurückgeben. Um 20:00 Uhr hebt der Flieger von Windhoek ab und landet nach etwas über 10 Stunden in Frankfurt.

24. Tag Windhoek – Frankfurt
Nach etwas über 10 Stunden Flug landet das in Frankfurt von wo aus Sie Ihre Heimreise antreten.

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