Zu den Traumstraßen der Welt



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Tour nicht im Katalog

Bitte beachten Sie, dass diese Tour zur Zeit kein Bestandteil des aktuellen Tourbuchkatalogs ist.

Namibia

Faszinierende Tierwelt

Fantastische Landschaften - Relikte der Kaiserzeit


Das ehemalige Deutsch-Südwest begeistert mit überwältigenden Landschaften, den großartigen Dünen der Namib Wüste, der fantastischen Tierwelt des Etosha Nationalparks und der Idylle ehemals deutscher Städte. Namibia birgt auch die Geschichte der deutschen Kolonialpolitik. An vielen Orten trifft man noch auf die Relikte der „Kaiserzeit“. Nicht wenige Namibier sprechen auch heute noch Deutsch. Wir erhalten auch einen Einblick in die Kultur der Schwarzen Bevölkerung und die Lebensbedingungen der deutschen Einwanderer. Unsere Reise beginnt in der Hauptstadt Windhoek.

Hier übernehmen wir unsere Wohnmobile und fahren nach Norden zum Etosha Nationalpark. Nach drei Tagen Pirschfahrt bietet sich die Gelegenheit ein Dorf der Himba zu besuchen. Bei Usakos lernen wir das Leben der Buschmänner kennen, die noch heute im Einklang mit der Natur leben. Wir kommen anden Atlantik nach Swakopmund, einem Badeort urdeutscher Prägung. In Walvis Bay erreichen Sie das Ende des Trans Kalahari Highway. Von hier fahren wir ins Herz der Namib Wüste mit ihren großartigen Sanddünen. Bei Lüderitz erwartet uns wieder eine kühle Meeresbriese. Bei Keetmanshoop erleben wir den Sonnenuntergang im skurrilen Köcherbaumwald. Von hier aus geht es zurück nach Windhoek wo sich der Kreis der Namibia-Rundreise schließt.

seit 2005 - 15x durchgeführt

Reisetermin

Montag, 23. Oktober 2017
Flug Deutschland - Namibia

3.500km Namibia-Rundreise

Mittwoch, 15. November 2017
Ankunft in Deutschland

Reisepreis
bei 2 Personen im Reisemobil

pro Person2.580,- €

Jede weitere Person 50 % Rabatt

Reiseleistungen

  • Deutscher Reiseleiter, der die Gruppe mit seinem Fahrzeug begleitet

  • Road-Book mit detaillierter Tagesetappenbeschreibung

  • Tägliche Tourbesprechungen mit dem Reiseleiter

  • 2 Hotelübernachtungen in Windhoek

  • 20 Tage Wohnmobil, inkl. Basis-Vers. und unbegrenzte Freikilometer

  • Stadtführung Windhoek

  • Buschmann Kulturprogramm

  • Living Desert Tour bei Swakopmund

  • Bootstour in Walvis Bay

  • 4 Essen (Frühstück, BBQ oder Restaurant)

  • Straßenkarte & GPS-Daten

SeaBridge in Afrika

Diese Namibia-Tour ist Teil unserer Reise durchs Südliche Afrika. Sie steigen in Windhoek in die Reise ein und fahren von Keetmanshoop auf gut ausgebauter Teerstraße eigenständig nach Windhoek zurück.

Straßen in Namibia

In Namibia fahren wir streckenweise auf ungeteerten Straßen. Diese können in der Regel von normalen Pkw problemlos befahren werden. Auf unbefestigten Fernstraßen liegt das Tempolimit häufig bei 100km/h, wobei man als „ungeübter“ Europäer jedoch keinesfalls so schnell fahren sollte.
Für uns gilt maximal 30km/h. Zudem ist das Fahren auf Schotterstraßen mit hoher Konzentration und einer gewissen Staubentwicklung verbunden, wobei der Staub auch ins Fahrzeuginnere gelangt. Selbstredend werden dabei auch die Wohnmobile stark beansprucht, sodass Fahrzeug- und Reifenpannen zu erwarten sind. Unfälle hatten wir bei Fahrten auf Schotter noch nicht.

1. Tag Flug
Am Abend fliegen Sie mit South African Airlines von Frankfurt nach Johannesburg.

2. Tag Johannesburg – Windhoek
Ankunft am Morgen in Johannesburg und Weiterflug nach Windhoek. Transfer zum Hotel.

3. Tag Windhoek
In Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrika, trifft man überall im Land auf die Relikte deutscher Kolonialpolitik. Selbst heute noch sprechen viele Namibier Deutsch. Die Hauptstadt Namibias präsentiert sich uns mit vertrauten altdeutschen Straßennamen, deutschen Restaurants, Cafés und Geschäften.

4. Tag Windhoek – Waterberg
Nach Übernahme der Wohnmobile fahren wir auf der gut ausgebauten B1 zum Waterberg, dem Schauplatz der größten Schlacht zwischen der deutschen Schutztruppe und den Herero. Neben dem Campingplatz befindet sich ein deutscher Soldatenfriedhof. Auch landschaftlich ist die Gegend sehr reizvoll.

5. Tag Waterberg – Tsumeb
Auf dem Weg nach Tsumeb können Sie den Hoba Meteoriten besuchen. Die ehemals deutsche Minenstadt hat sich noch einiges aus der Kaiserzeit bewahrt.

6. Tag Tsumeb – Etosha National Park
Am Vormittag besuchen ist das hoch interessante Tsumeb Museum mit Relikten aus der deutschen Kolonialzeit. Unser Tagesziel ist das Namutoni Camp im Etosha Nationalpark. Sie gehen mit Ihrem Camper auf Pirschfahrt zu zahlreichen Wasserstellen an denen die Tiere zum Trinken kommen. Der Etosha National Park gehört zu den tierreichsten Parks Südafrikas. Die am Abend ausgeleuchteten Wasserstellen der Camps ermöglichen ausgezeichnete Tierbeobachtungen. Die Swimmingpools in den Camps sorgen für Erfrischung.

7. Tag Etosha National Park
Auch heute gehen Sie wieder auf Pirschfahrt. Es eröffnet sich ein weiter Blick in die Etosha Pfanne. Die zweite Nacht im Nationalpark stehen wir im Halali Camp, mit der wohl stimmungsvollsten Wasserstelle im Etosha Park.

8. Tag Etosha National Park
Es geht noch mal auf Pirschfahrt bis zum Okaukuejo Camp, wo wir unsere dritte Nacht im Etosha National Park verbringen. Das größte Camp im Etosha Nationalpark verfügt über ein attraktives Wasserloch wo in der Regel viele Tiere zu sehen sind.

9. Tag Etosha National Park – Omaruru
Wir verlassen den Etosha Park. In Outjo können Sie wieder bei einer deutschen Bäckerei einkehren. Bei Kamanjab können Sie ein Dorf der Himba besuchen. Dieser eigentümliche Nomadenstamm hat sich seine Lebensweise bis in die Neuzeit bewahrt.

10. Tag Omaruru – Usakos
Den Vormittag verbringen wir in Omaruru, wo es noch einige Gebäude und aus der Kaiserzeit zu bewundern gibt. Tagesziel ist ein Dorf der San (Buschmänner) die auch heute noch im Einklang mit der Natur leben. Bei einer Wanderung mit den San erfahren wir einiges über die Lebensweise unserer Urahnen.

11. Tag Usakos – Swakopmund
In Swakopmund erwartet uns eine kühle Meeresbrise. Ein Badeort urdeutscher Prägung. Die vertrauten Straßennamen, Geschäfte, Restaurants und Cafés erwecken heimatliche Gefühle in uns. Am Abend bietet sich ein Restaurantbesuch an.

12. Tag Swakopmund
Das Baden ist nur für Abgehärtete möglich, denn das Meerwasser ist erstaunlich kalt. Auf einer Living Desert Tour können Sie sich überzeugen: die Wüste lebt!

13. Tag Swakopmund
Genießen Sie das angenehme Meeresklima in Swakopmund. Besuchen Sie eines der zahlreichen Restaurants und deutschen Cafés. Am Vormittag unternehmen wir eine Bootstour zu Seerobben, Delfinen und Pelikanen.

14. Tag Swakopmund – Solitaire
In Walvis Bay erreichen wir das Ende des Trans Kalahari Highways. Der Ort begeistert mit seinen immensen Flamingo- und Pelikankolonien. Von der kühlen Atlantikküste fahren wir in die Namibwüste, die dem Land seinen Namen gab. Die Straße führt auf spektakulärer Route durch den Kuisib Canyon und dem Gaub Pass bis zum Restcamp Solitaire, mit seinem großzügigen Swimmingpool.

15. Tag Solitaire – Sesriem
Von Solitaire geht’s zum Sesriem Canyon am Namib Naukluft Park. Es bietet sich die Gelegenheit zu einem Flug über die Dünen der Namibwüste.

16. Tag Sesriem – Duwisib
Bei der morgendlichen Fahrt ins Sossusvlei erwarten Sie (in flammenden Rot) die höchsten Sanddünen der Welt. Tagesziel ist das skurrile Schloss Duwisib.

17. Tag Duwisib – Aus
Über Helmeringshausen führt uns der „Pad“ nach Aus. Hier können wir mit etwas Glück die berühmten Wildpferde sehen, Nachkommen der deutschen Kavalleriepferde.

18. Tag Aus – Lüderitz
Entlang der Namibwüste mit ihren endlosen Sanddünen, kommen wir nach Lüderitz, an die Gestaden des kühlen Atlantik. Unterwegs besichtigen wir die Geisterstadt Kolmanskop im Diamanten-Sperrgebiet. In Lüderitz empfängt uns wieder eine kühle Meeresbrise.

19. Tag Lüderitz
Hier scheint die (Kolonial)Zeit stehen geblieben zu sein. Im idyllischen Ort sind noch zahlreiche Gebäude deutschen Ursprungs erhalten geblieben. Einen Besuch wert ist der Diaz Point mit grandioser Aussicht auf die Atlantikküste.

20. Tag Lüderitz – Keetmanshoop
Wir kommen nach Keetmanshoop Hier stehen wir auf einer Farm in einem Wald einzigartiger Köcherbäume, deren charakteristische Silhouette sich besonders im Abendrot vom Horizont abzeichnet.

21. Tag Keetmanshoop – Mariental
Auf dem Weg nach Windhoek machen Sie Station auf einer sehr schönen Gästefarm nahe Mariental. Diese Strecke fahren Sie ohne Reiseleitung.

22. Tag Keetmanshoop – Windhoek
Auf der gut ausgebauten B1 geht es zügig nach Windhoek. Übernachtung auf dem Campingplatz des Wohnmobilvermieters. Diese Strecke fahren Sie ohne Reiseleitung.

23. Tag Windhoek – Johannesburg
Nach Rückgabe des Wohnmobils erfolgt der Transfer zum Airport, von wo der Flug über Johannesburg zurück nach Deutschland geht.

24. Tag Frankfurt
Frühe Ankunft in Frankfurt, von wo aus Sie zu Ihrem Heimatort weiterreisen.

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