Zu den Traumstraßen der Welt



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Die Seele Afrikas

Reisemobiltour von Kapstadt zum Kilimanjaro


Diese Reise zwischen Kap und Kilimanjaro führt Sie durch die spektakulären Landschaften und fantastischen Naturparks im Süden und Osten des Schwarzen Kontinents.
Afrika hat viele Gesichter:
Endlose Wüsten, trockene Savannen, dichte Urwälder, traumhafte Strände, hoheBerge, tiefe Canyons, große Flüsse und gewaltige Wasserfälle. Erleben Sie in freier Wildbahn: Elefanten, Nashörner, Flusspferde, Antilopen,Zebras, Löwen, Giraffen, Affen und noch viele andere exotische Tiere. Dazu eine erstaunliche Pflanzen- und Vogelwelt.

In Afrika liegt der Ursprung der Menschheit, mit dem Rhythmus des Lebens, der sich in den Gesängen und unterschiedlichen Kulturen der schwarzen Völker Afrikas widerspiegelt. Dieser großartige Kontinent birgt auch die Geschichte der Entdeckung und Besiedlung durch die weißen Siedler und Kolonialherren. Afrika wird Sie in seinen Bann ziehen und lässt Ihr Herz für diesen einzigartigen Kontinent schlagen.

Reiseorganisation · Renate Leonhards
seit 2012 - 4x durchgeführt

Reisetermin

Montag, 27. Juli 2020
Flug nach Port Elizabeth

Südafrika - Mosambik - Malawi - Tansania - Sansibar - Sambia - Simbabwe - Botswana - Namibia - Südafrika

Sonntag, 6. Dezember 2020
Rückflug von Port Elizabeth

Reisepreis
bei 2 Personen im Reisemobil

pro Person8.980,- €

Einzelfahrer auf Anfrage

Reiseleistungen

  • Reiseleitung durch einen Deutschen Reiseleiter während der gesamten Reise

  • Lokale Reiseleiter bei den meisten Führungen und Stadtbesichtigungen

  • Ein umfangreiches Road Book mit detaillierter Beschreibung der Tagesetappen.
    GPS-Daten für die Garmin-Karten Süd- und Ostafrika.
    Mit diesen Unterlagen ist jeder in der Lage, die Strecken individuell abzufahren: nach eigenem Tagesrhythmus – ohne Fahren im Konvoi.

  • Hilfe bei den Grenzübertritten und Einreiseformalitäten

  • Nahezu tägliche Besprechungen der Tagesetappen und anstehenden Exkursionen.

  • Organisation der gemeinsamen Ausflüge, Stadtführungen etc.

  • Mindestens 12 Exkursionen / Besichtigungen und 12 gemeinsame Essen (teils landestypisch), zum Beispiel:
    Stadtrundfahrten:
    Durban, Maputo, Windhoek, Kapstadt
    Bootstouren:
    St. Lucia, Sambesi bei VicFalls, Chobe Park
    Allradtouren:
    Serengeti (s. „Besondere Ausflüge“), Chobe, Swakopmund
    Besichtigungen:
    Straussenfarm, Weingüter, Folklore, Buschmann-Camp
    Besondere Ausflüge:
    Besuch des Museumsdorfs "Shakaland" mit Übernachtung / Frühstück im Hotel,
    4 Tage Serengeti Jeep-Tour mit Übernachtung / Frühstück in den Camps,
    4 Tage Sansibar incl. Fähre mit Übernachtung / Frühstück im Hotel,
    Rundflug übers Okavango Delta

Straßenverhältnisse im Südlichen Afrika

Die Fernstraßen sind überwiegend in gutem bis sehr gutem Zustand und erlauben ein zügiges Vorankommen. Leider vermehren sich seit einigen Jahren Straßen mit Schlaglöchern, allem voran Botswana. Lediglich in Namibia fahren wir längere Strecken (ca. 1.900 km) auf Schotterstraßen, die auch mit normalen Pkw und Wohnmobilen befahren werden können. Diese Strecken haben wir problemlos auf über 40 Touren mit Mietmobilen bewältigt. Anstelle auf Schotterstraßen kann man in Namibia auch auf Teerstraßen von A nach B gelangen - allerdings unter Verzicht auf wichtige Sehenswürdigkeiten.
Der Chobe Nationalpark kann nur mit Allradfahrzeugen erkundet werden. Diesen besuchen wir mit gecharterten Fahrzeugen örtlicher Safari-Unternehmen. Big Citys wie Kapstadt, Durban und Maputo werden mit Tourbussen besucht.

Langjährige Erfahrung

Bei unserer Trans Afrika Tour 2009 und den Seele Afrikas Touren 2012 & 2016 und 2018 wurde der Osten und Süden des Schwarzen Kontinents bereist. Zudem schöpfen wir aus der Erfahrung von über 40 Mobiltouren durch das Südliche Afrika.

Verschiffung

Zwischen Deutschland und Südafrika existiert eine regelmäßige Verbindung mit Roll On / Roll Off – Schiffen (Fahrzeugtransportern). Es fahren 2-3 Schiffe monatlich von Europa nach Südafrika. Die Verschiffung findet Ende Juni 2020 statt. Das Schiff ist knapp 3 Wochen unterwegs.
Die Abfahrtszeiten der Schiffe können sich noch wenige Tage vor angegebenem Abfahrtsdatum ändern – auch der Zielhafen in Südafrika kann sich ändern. Tritt dies ein, ist von den Reiseteilnehmern Flexibilität gefordert. Doch es gibt für alles eine Lösung und das Reiseleitungsteam steht Ihnen tatkräftig zur Seite.

Teilnehmertreffern

Voraussichtlich im April 2020 mit dem Seabridge-Treffen in Bad Dürrheim

Flug
Am späten Abend des Sonntags, 26. Juli, geht der Flug von Frankfurt über Johannesburg nach Port Elizabeth. Ankunft am Montag, 27. Juli. Nach einer Nacht im Hotel geht es am Dienstagmorgen zum Hafen, wo Sie Ihr Fahrzeug übernehmen.

1. - 4. Woche
Die Tour startet in Port Elizabeth, am östlichen Ende der Garden Route Südafrikas. Das erste Natur- und Tiererlebnis bietet uns der Addo Elephant National Park. Die Fahrt führt weiter durch die trockene Karoo zum Bergland von Lesotho auf dem Weg in die Natal-Drakensberge, eine gewaltige Bergkette mit weit über 3.000m hohen Gipfeln. Durban ist die nächste Station, wo wir an der Küste des Indischen Ozeans einige erholsame Tage einlegen.
Ein kultureller Höhepunkt ist der Besuch von Shakaland, wo uns das Leben und die Geschichte der Zulu nahegebracht werden. Bei St. Lucia unternehmen wir eine Bootstour, auf der zahlreiche Wasservögel, Flusspferde und Krokodile zu sehen sind. Wir fahren durch das Königreich Swaziland, dann über die Panorama-Route entlang der gewaltigen Schlucht des Blyde Canyon zum Krüger National Park.
Fast eine Woche Zeit nehmen wir uns für den vielfältigsten Tierpark im Südlichen Afrika. Auf Pirschfahrt im eigenen Fahrzeug werden Sie zahlreiche Tiere sehen – ein unvergessliches Erlebnis. Wir besuchen nahezu alle Camps des Parks, die ausgestattet mit Restaurants und Swimmingpool einen angenehmen Luxus – umgeben von freier Natur – bieten

5. - 6. Woche
Wir kommen nach Mosambik, wo in der Hauptstadt Maputo noch einige Relikte der portugiesischen Kolonialzeit erhalten sind. Auf der gut ausgebauten Nationalstraße-1 fahren wir bis in den Norden des Landes – mit einigen Stationen an traumhaftschönen Stränden des Indischen Ozeans. Bis auf Höhe Vilankulos reisen wir noch im Main- Stream der südafrikanischen Badetouristen, ab hier tauchen wir in das ursprüngliche Afrika ein. Bei Tete überqueren wir auf einer weitgespannten nagelneuen Strassenbrücke den gewaltigen Sambesifluss auf dem Weg nach Malawi, diesem kleinen Staat am 500km langen gleichnamigen Malawi-See.
In Malawi ist unser erstes Ziel Blantyre, die moderne, zweitgrößte Stadt des Landes. Von dort aus erklimmen wir das nur 50 km entfernte Bergland um Zomba, der alten kolonialen Hauptstadt von Malawi, das mit dunklen Wäldern und Forellenflüssen an den Schwarzwald erinnert. Wir schwelgen in frischem Obst und Gemüse und machen uns auf den Weg zum Malawi-See. In Richtung Norden kosten wir fast seine gesamte Länge aus, bewaldetes Bergland auf der einen, die Weiten des Malawi-Sees auf der anderen Seite. Lebhafte Märkte und freundliche Menschen begleiten uns, und wir stehen auf malerischen Camps direkt am See.

7. - 8. Woche
Vom Malawi-See nach Tukuyu, schon in Tansania - dem ehemaligen Deutsch- Ostafrika - säumen endlose Teeplantagen unseren Weg. Bei Iringa übernachten wir auf einer Gästefarm - dann verlassen wir die große Hauptstraße und wenden uns nach Norden. Die unbekannte Hauptstadt Dodoma ist unser Ziel, gefolgt von Singida mit seinem großen See. Und dann stehen wir vor den Toren der Serengeti! Vier Tage lang werden wir mit Safarifahrzeugen den Serengeti National Park durchstreifen. Unlösbar ist die Serengeti mit den Namen der Tierfilmer Bernhard und Michael Grzimek verbunden, deren Gedenktafel am Rande des Ngorongoro Kraters steht.

9. - 10. Woche
Nun geht es nach Arusha, dem Touristen-Zentrum am südlichen Fuß des Kilimanjaro. Bei guter Sicht gibt es den weltberühmten Blick auf den majestätischen schneegekrönten Kilimanjaro. Von hier aus könnte ein Rundflug über das Kilimanjaro Massiv möglich sein.
Begleitet vom nahezu 6.000m hohen Kilimanjaro fahren wir durch hügelige dichtbewaldete Landschaft zunächst nach Osten. Weiter entlang der 2.000 m hohen Usambara- Berge nach Süden Richtung Indischem Ozean. In diesen Wochen erleben wir Tansania pur. Sisal- und Baumwollfelder, Wälder und Kaffeeplantagen säumen unseren Weg, Obst und Gemüse wird am Straßenrand verkauft. Am Indischen Ozean übernachten wir in der historischen Hafenstadt Bagamoyo: die einstige Hauptstadt Deutsch-Ostafrikas zeigt sich mit morbidem Charme. Dann die quirlige Hafenstadt Dar es Salaam! Freuen Sie sich auf den viertägigen Ausflug zur sagenhaften Insel Sansibar, wo uns wie in Sindbads Zeiten der Duft von Nelken, Zimt und Kardamom umweht.

11. - 12. Woche
Gewaltige Baobab Bäume, Flusstäler, Wälder, Hügelketten - die tansanische Landschaft ist vielfältig und bunt! Farmen beherbergen uns, bevor wir mit Sambia ein weiteres Land auf unserer Reise durch Afrika erobern. Blitzsaubere kleine Gehöfte und freundliche Menschen begleiten uns und wir erreichen Lusaka, die moderne Hauptstadt Sambias.
Nun begegnet uns wieder der mächtige Sambesi, den wir in Mosambik verlassen haben. Auf einer Länge von 1,7 km stürzt der gewaltige Fluss über 100 m in die Tiefe - die Victoria-Fälle! Von Norden kommend erleben wir beide Seiten des großen Naturschauspiels. Zuerst die Fälle auf der Sambia-Seite, dann genau gegenüber die Kaskaden in Zimbabwe. Ein stilvolles Dinner im legendären Victoria-Falls-Hotel und die unvergessliche Flussfahrt auf dem Sambesi-Fluss zum Sonnenuntergang runden unser stimmungsvolles Vic-Falls-Programm ab.
Weiter geht's nach Botswana. Hier unternehmen wir eine Morgensafari in den Chobe National Park, einem der ursprünglichsten Naturparks des Landes. Bootsausflug auf dem Chobe River mit den größten Elefanten- und Flusspferdherden Afrikas. Dann erobern wir den Caprivi-Streifen, schon in Namibia, mit traumhaften Stellplätzen direkt am Sambesi.

13. - 16. Woche
Dann folgen wir dem Okavango nach Maun. Hier starten wir einen Rundflug über das Okavango Delta, ein Naturwunder par excellence. Ein gewaltiger Fluss, der nicht im Meer mündet sondern mit seinem riesigen Delta in der Kalahari versickert und verdunstet.
Der Trans Kalahari Highway führt uns weiter nach Namibia. Die einst gefürchtete Strecke ist mittlerweile über ihren gesamten Verlauf asphaltiert. Namibia bietet uns ein völlig anderes Landschafts- und Kulturerlebnis. Im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika treffen wir noch auf Relikte der Kaiserzeit. Nicht wenige Namibier sprechen auch heute noch Deutsch. Windhoek präsentiert sich mit teils altdeutschen Straßennamen, deutschen Restaurants und Gebäuden.
Vier Tage auf Pirschfahrt im eigenen Fahrzeug durch den Etosha National Park, der auch nach den großartigen Tiererlebnissen in der Savanne Ostafrikas noch zu begeistern weiß. In Omaruru besuchen wir nach Möglichkeit eins der wenigen Weingüter Namibias - und in der Nähe wird uns das Leben der Buschmänner veranschaulicht.
In Swakopmund erwartet uns eine kühle Meeresbrise; vertraute Straßennamen, Restaurants und Cafés erwecken heimatliche Gefühle. Von Walvis Bay aus mit seinen Flamingo Kolonien fahren wir in die Namib Wüste. Dort erheben sich in flammendem Rot die höchsten Sanddünen der Welt. Schloss Duwisib, Helmeringhausen und die Hafenstadt Lüderitz sind weitere Zeugen der deutschen Kolonialzeit. Krönender Abschluss der Reise durch Namibia ist der Fish River Canyon – Grand Canyon Afrikas mit dem AiAis Thermalbad. Baden im Sternenschein unter hoch aufragenden Felsen!

17. - 19. Woche
Wir fahren über den Oranje River nach Südafrika bis Kapstadt. Hier lockt das Kap der Guten Hoffnung! Wir machen zunächst Station in Melkbosstrand nahe Kapstadt, der wohl schönsten Metropole des Kontinents. Früh-Sommer in Kapstadt! Die herrlichste Jahreszeit am Atlantik und Indischen Ozean. Dann fahren wir die großartige Panoramastrecke zum Kap der Guten Hoffnung. Über den Chapmans Peak, eine der atemberaubendsten Küstenstraßen der Welt! Von Kapstadt geht’s in die Weinbaugebiete von Stellenbosch mit herrlichen Anwesen im kapholländischen Baustil. Bei einem gemeinsamen Ausflug werden wir malerische Weingüter besuchen und die berühmten Weine verkosten. Um Hermanus bietet sich die Möglichkeit Wale von Land aus zu beobachten und mit den Pinguinen im Meer zu baden. Auch den südlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents werden wir ansteuern – das Cap L’Agulhas. Wir passieren Mossel Bay, wo portugiesische Seefahrer als erste Weiße in Südafrika landeten. Ein Abstecher ins Landesinnere: Straußenfarmen in der trockenen Karoo-Wüste! Weiter entlang der Garden Route mit ihrer fantastischen Küstenlandschaft und weiten, weißen, einsamen Sandstränden kommen wir nach Port Elizabeth, von wo die Fahrzeuge nach Deutschland zurückverschifft werden können. Hier schließt sich der Kreis unserer fast 19-wöchigen Reise durch Schwarz Afrika.

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